Laudatio zum Dreikönigstreffen


FDP Krefeld: Krefelder Baudenkmal-Stiftung erhält Preis für bürgerschaftliche CivilcourageNeue Meldung

Ihren traditionellen „Preis für bürgerschaftliche Civilcourage“ vergeben die Freien Demokraten im kommenden Jahr an die Krefelder Baudenkmal-Stiftung. Die Preisverleihung findet auf dem Dreikönigstreffen der Liberalen am Abend des 6. Januar 2016 statt, mit dem die Freidemokraten alljährlich das politische Jahr eröffnen. Ab 19 Uhr laden sie dazu alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreter der Medien in die Gastronomie Keld im Kaiser-Wilhelm-Museum auf dem Joseph-Beuys-Platz 1 ein.

Nach der Bekanntgabe des diesjährigen Preisträgers begründete der FDP-Kreisvorsitzende Joachim C. HEITMANN die Auszeichnung der Krefelder Baudenkmal-Stiftung durch die Partei. Dazu erklärte er: "Civilcourage und bürgerschaftliches Engagement sind Grundpfeiler, auf denen jede liberale Gesellschaft aufbaut. Um sich dieser Notwendigkeit von Zeit zu Zeit bewusster zu werden, zeichnen wir Freien Demokraten zu Beginn jeden Jahres Krefelder Bürger und Institutionen aus, die sich durch Civilcourage, Mut zum Querdenken, Standfestigkeit und unermüdliches Engagement für die eigene Überzeugung hervorgetan haben.“

„Diesen Kriterien entspricht die Krefelder Baudenkmal-Stiftung voll und ganz. Schließlich ist gerade der Denkmalschutz für Stadtplaner, Architekten und Bauherren etwas, worüber sich heftig streiten lässt. Und für den Denkmalschutz streitet die Krefelder Baudenkmal-Stiftung bereits seit 1995. Von Beginn an hat sie sich dabei durch ein kritisch-konstruktives Engagement ausgezeichnet – gerade gegenüber Politik, Verwaltung und Bauherren. Wenn es in Krefeld um den Denkmalschutz geht, ist auf die Baudenkmal-Stiftung Verlass. Das gilt für die politische Interessenvertretung, bei der die Baudenkmal-Stiftung seit ihrer Gründung konsequent für den Erhalt stadtbildprägender Baudenkmäler eintritt. Aber auch für ihr finanzielles Engagement. Denn wenn die vom Ehepaar Reymann gegründete Stiftung eines bewiesen hat, dann dass sie in der Lage ist, große Summen für den Denkmalschutz einzusammeln. Nicht zuletzt dadurch konnten wichtige Baudenkmäler wie die Tribünenanlage auf der Galopprennbahn, die Eisenbahnbrücke am Voltaplatz, Sockel und Inselgestaltung auf dem Bismarckplatz, die Restaurierung der Mies-Denkmäler Haus Lange und Haus Esters oder die Instandsetzung des Deuss-Tempels im Stadtwald realisiert werden. Dieses wichtige Engagement für die Stadtgesellschaft zeichnen wir in diesem Jahr aus“, so HEITMANN abschließend.

Holocaust-Gedenktag

Aktion gegen das Vergessen

Am 27. Januar ist der jährliche Holocaust-Gedenktag. Denn Antisemitismus und Holocaust-Leugnung sind bis heute ein Problem. Deshalb ruft der Jüdische Weltkongress zur weltweiten Foto-Aktion "We remember" auf. Es ist eine Mahnung gegen das Vergessen. ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...


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